Shortwave Labs · Tools

Shortwave

Auf einen Blick

Preis
ab 30 $/Mon.
Anbieter
Shortwave Labs

Technische Daten & Eigenschaften

Kaufentscheidend

Preis-Modell
Kostenpflichtig 1
Produkt-Fokus
  • E-Mail-Assistent
1
Training auf Nutzerdaten
Kein Training mit Nutzerdaten 1
Löschfristen / Datenkontrolle
Ja 1

Preis

Preis ab
30 $/Mon. 1
Kostenlose Stufe
Nein 1

Integration

CRM-/PM-Integrationen
  • Salesforce
  • HubSpot
1
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Messwerte im Kategorie-Vergleich

Transkriptions-Sprachen
k. A.

Profil

Shortwave ist ein KI-nativer E-Mail-Client, der KI-Autovervollständigung, Zusammenfassungen, Anhang-Analyse, KI-gestützte Suche und MCP-basierte Integrationen direkt ins Postfach einbaut, statt einen Assistenten auf Gmail oder Outlook aufzusetzen. Er richtet sich an Fachkräfte und Teams, die KI in jeden Teil des Verfassens, Lesens und Organisierens von E-Mails eingewoben haben wollen. Shortwave ist ein reines Bezahlprodukt ohne dauerhaft kostenlosen Tarif, ab 30 US-Dollar pro Platz und Monat im Business-Plan, mit Premier für 45 und Max für 120 US-Dollar pro Platz und Monat für weiterführende Funktionen, abgesichert durch eine 14-tägige kostenlose Testphase.

Wer dahintersteht

Shortwave wird vom Shortwave-Team als eigenständiger KI-nativer E-Mail-Client entwickelt. Statt ein KI-Panel auf ein bestehendes Postfach zu legen, baut Shortwave das E-Mail-Erlebnis selbst rund um KI-Funktionen neu auf — das ist der zentrale Unterschied zu Browser-Erweiterungs-artigen KI-E-Mail-Tools.

Kernfunktionen

  • KI-Autovervollständigung für schnelleres Verfassen von E-Mails direkt im Client.
  • Zusammenfassungen und Anhang-Analyse, die komplexe Threads und Dokumente auf verdauliche Kernpunkte verdichten.
  • KI-gestützte Suche über das gesamte Postfach.
  • MCP-basierte Integrationen, die externen Tools und Modellen die Anbindung an Shortwave erlauben.
  • Automatische CRM-Protokollierung per BCC, um E-Mails in Salesforce und HubSpot zu erfassen.
  • Selbstbedienungs-Löschung von Konto und Daten jederzeit.

Für wen es sich eignet

Shortwave passt zu Fachkräften und Teams, die bereit sind, für ein hochwertiges, KI-natives Erlebnis vollständig den E-Mail-Client zu wechseln, insbesondere jene, die bereits Salesforce oder HubSpot nutzen und E-Mails automatisch ins CRM protokollieren wollen. Die Preisgestaltung, die deutlich über vielen Wettbewerbern liegt, positioniert es für Käufer, denen ein ausgereifter, KI-first-Workflow wichtiger ist als der niedrigste Preis.

Daten und Datenschutz

Shortwave erklärt, dass Daten niemals zum Training von Drittanbieter-LLMs verwendet werden und dass Konto und alle zugehörigen Daten jederzeit gelöscht werden können. Eine ausdrückliche EU-Hosting-Garantie veröffentlicht das Unternehmen jedoch nicht, daher sollten DACH-Teams mit strengen DSGVO-Anforderungen an den Datenstandort Hosting-Region und Verarbeitungsbedingungen vor dem Rollout direkt mit Shortwave klären.

Fazit

Shortwave eignet sich für Fachkräfte und Teams, die einen hochwertigen, vollständig KI-nativen E-Mail-Client mit automatischer CRM-Protokollierung und einer klaren "niemals für das Training von Drittanbieter-LLMs genutzt"-Haltung wollen, zu einem höheren Preis als die meisten Postfach-Ebenen-Wettbewerber. Da es keinen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt, bedeutet die Bewertung, die 14-tägige Testphase zu nutzen, bevor man sich auf den Einstiegspreis von 30 US-Dollar pro Platz festlegt.

Häufige Fragen

Was kostet Shortwave?

Shortwave wird pro Platz und Monat in drei Stufen berechnet: Business für 30 US-Dollar, Premier für 45 US-Dollar und Max für 120 US-Dollar pro Platz und Monat, wobei höhere Stufen weiterführende KI- und Integrationsfunktionen freischalten.

Ist Shortwave kostenlos?

Nein, Shortwave hat keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Es bietet eine 14-tägige kostenlose Testphase, um das KI-native Postfach zu testen, bevor man sich auf einen bezahlten Plan ab 30 US-Dollar pro Platz und Monat festlegt.

Ist Shortwave DSGVO-freundlich, und wo werden Daten gehostet?

Shortwave erklärt, dass Daten niemals zum Training von Drittanbieter-LLMs verwendet werden und dass Konto und alle zugehörigen Daten jederzeit gelöscht werden können. Eine ausdrückliche EU-Hosting-Garantie veröffentlicht das Unternehmen jedoch nicht, daher sollten DACH-Teams mit strengen DSGVO-Anforderungen an den Datenstandort Hosting-Region und einen Auftragsverarbeitungsvertrag direkt mit Shortwave klären.

Welche Integrationen unterstützt Shortwave?

Shortwave kann Empfänger automatisch per BCC hinzufügen, um E-Mails in CRMs wie HubSpot und Salesforce zu protokollieren, und unterstützt MCP-basierte Integrationen, über die externe KI-Modelle und Tools an das Postfach angebunden werden können.

Shortwave vs. Superhuman — was soll ich wählen?

Beide sind hochwertige KI-native E-Mail-Clients, die Gmail oder Outlook vollständig ersetzen sollen statt als Zusatz zu fungieren. Shortwave startet bei 30 US-Dollar pro Platz und Monat und setzt auf KI-Suche, Anhang-Analyse, MCP-Integrationen und automatische CRM-Protokollierung in Salesforce und HubSpot. Superhuman Mail startet bei 25 US-Dollar pro Monat und setzt auf Geschwindigkeitsfunktionen wie Instant Reply und Auto Summarize. Die passende Wahl hängt davon ab, ob CRM-Protokollierung und MCP-Anbindung oder reine Postfach-Geschwindigkeit für Ihren Workflow wichtiger sind; vergleichen Sie die aktuellen Preisseiten beider Anbieter für die genaue Funktionsaufteilung.