Relay · Tools

Relay.app

Auf einen Blick

Preis
ab 19 $/Mon.
Anbieter
Relay

Technische Daten & Eigenschaften

Kaufentscheidend

Preis-Modell
Freemium 1
Agent-Typ
  • Workflow-Automatisierung
1
No-Code-Builder
Ja 1
Autonomie-Grad
Mensch gibt frei 1
Anzahl Integrationen
200 Integrationen 1

Preis

Preis ab
19 $/Mon. 1
Kostenlose Stufe
Ja 1
Abrechnungsmodell
Pro Task 1

Fähigkeiten

Trigger-Arten
  • Event
  • Zeitplan
  • Manuell
  • Webhook
  • E-Mail
1

Modell

Modellwahl
Eigener API-Key (BYO) 1

Compliance

SOC 2
Ja 1
Daten melden / Korrektur vorschlagen

Messwerte im Kategorie-Vergleich

Anzahl Integrationen
200 Integrationen Kategorie-Max 9.000 Integrationen (12 belegt)

Profil

Relay.app ist eine No-Code-Plattform für Workflow-Automatisierung mit eingebauten KI-Schritten und Human-in-the-Loop-Freigaben, gedacht für Operations- und Fachteams, die Automatisierung im Zapier-Stil wollen – aber mit einer Sicherheitsprüfung, bevor ein KI-Agent eine riskante oder nicht rückgängig zu machende Aktion ausführt.

Für wen es gedacht ist

Relay.app passt zu kleinen bis mittleren Teams – Operations, Marketing, Vertrieb, Support –, die bereits in Triggern und Aktionen über alltägliche SaaS-Tools hinweg denken und KI hinzufügen wollen, ohne ihr freie Hand zu lassen. Es eignet sich besonders für alle, die schon einmal erlebt haben, dass eine vollautonome Automatisierung die falsche Entscheidung getroffen hat, denn Relay.app ist genau darauf ausgelegt, dass ein Mensch einen Schritt prüft und freigibt, bevor er läuft. Teams, die tiefe, code-first aufgebaute Agenten-Frameworks brauchen oder Tausende Nischen-Integrationen benötigen, finden anderswo die bessere Lösung.

So funktioniert es

Man baut einen Workflow aus Triggern (Event, Zeitplan, manuell, Webhook oder E-Mail) und einer Kette von Aktionen über mehr als 200 native Integrationen wie Gmail, Notion und HubSpot. KI-Schritte können innerhalb des Ablaufs Inhalte entwerfen, Daten klassifizieren oder Entscheidungen treffen, und Human-in-the-Loop-Prüfpunkte lassen ein Teammitglied eine von der KI vorgeschlagene Aktion freigeben, bearbeiten oder ablehnen – etwa eine entworfene Kundenantwort vor dem Versand freizugeben. Für die KI-Schritte unterstützt Relay.app den eigenen API-Key (Bring-your-own-Key), sodass man den zugrundeliegenden LLM-Anbieter selbst wählt und direkt bezahlt, statt sich allein auf Relay.apps Aufschlag zu verlassen.

Preise

Relay.app bietet einen kostenlosen Tarif sowie kostenpflichtige Pläne ab rund 19 $ pro Monat (Professional-Tarif, jährliche Abrechnung), darüber einen Team-Tarif und individuelle Enterprise-Preise; abgerechnet wird nutzungs- bzw. aufgabenbasiert mit wachsendem Volumen. Da sich Tarifstufen und enthaltene Schritte/Credits im Laufe der Zeit ändern, lohnt sich vor der Entscheidung ein Blick auf die aktuelle Preisseite von Relay.app.

Stärken und Kompromisse

Das Alleinstellungsmerkmal ist das Human-in-the-Loop-Design: Statt darauf zu vertrauen, dass ein Agent immer richtig entscheidet, baut Relay.app einen Pause-und-Freigabe-Schritt direkt in den Workflow ein – ein komfortabler Einstieg für Teams, die bei autonomer KI in kundenbezogenen oder finanziellen Aktionen vorsichtig sein wollen. Dazu kommen ein wirklich nutzbarer kostenloser Tarif und SOC-2-Zertifizierung für Teams mit Compliance-Anforderungen. Der Kompromiss liegt beim Integrationsumfang: Mit rund 200 nativen Konnektoren deckt Relay.app deutlich weniger ab als Platzhirsche wie Zapier, sodass Teams mit vielen Nischen- oder Alt-Tools eventuell mit Webhooks oder eigenen API-Aufrufen nachhelfen müssen. Insgesamt passt Relay.app zu Teams, die zugängliche, überwachte KI-Automatisierung wollen – nicht den größtmöglichen Integrationskatalog oder die tiefste autonome Agenten-Fähigkeit.

Häufige Fragen

Was kostet Relay.app?

Relay.app bietet einen kostenlosen Tarif; kostenpflichtige Pläne beginnen bei rund 19 $ pro Monat für den Professional-Tarif (jährliche Abrechnung), darüber ein Team-Tarif sowie individuelle Enterprise-Preise für größere Organisationen. Die Tarife unterscheiden sich bei enthaltenen Automatisierungsschritten und KI-Credits – die genauen Kontingente stehen auf der aktuellen Preisseite.

Wie viele Integrationen hat Relay.app?

Relay.app verbindet mehr als 200 native Integrationen, darunter beliebte Tools wie Gmail, Notion, Slack und HubSpot, und alle Integrationen stehen auf jedem Tarif zur Verfügung, auch im kostenlosen. Das ist kleiner als bei den größten Automatisierungsplattformen, deckt aber die meisten gängigen Business-Tool-Fälle ab.

Kann ich Relay.app selbst hosten?

Nein, Relay.app ist eine reine Cloud-SaaS-Plattform ohne veröffentlichte Self-Hosted- oder On-Premises-Option. Teams, die Automatisierungsinfrastruktur auf eigenen Servern betreiben müssen, sollten selbst hostbare Alternativen wie n8n prüfen.

Ist Relay.app No-Code?

Ja. Relay.app ist als No-Code-Visual-Builder aufgebaut – Trigger, Aktionen und KI-Schritte werden ohne eigenen Code konfiguriert, und auch Human-in-the-Loop-Freigabeschritte werden visuell statt über eigene Logik eingerichtet.

Relay.app oder Zapier – was ist besser?

Zapier gewinnt klar bei der Integrationsbreite (8.000+ Apps) und Reife der Marke, was es zur sichereren Wahl macht, wenn man seltene oder alte Tool-Konnektoren braucht. Relay.apps Unterscheidungsmerkmal sind eingebaute Human-in-the-Loop-Freigaben für KI-Schritte und die freie Wahl des LLM-Anbieters über eigenen API-Key – attraktiv für Teams, die KI im Prozess wollen, aber nicht vollautonom, oft zu einem niedrigeren Einstiegspreis.

Bietet Relay.app eine API, und ist es DSGVO-konform?

Relay.app unterstützt Webhook-basierte Trigger für die programmatische Nutzung und ist SOC-2-zertifiziert, was bei Enterprise-Beschaffung und Sicherheitsprüfungen hilft. Eine dedizierte EU-Hosting-Region ist in der veröffentlichten Dokumentation nicht ausgewiesen, daher sollten EU-Teams mit strengen Anforderungen an den Datenstandort aktuelle Datenverarbeitungsbedingungen und AVV-Verfügbarkeit direkt mit Relay.app klären.