Lindy · Tools

Lindy

Auf einen Blick

Preis
ab 49,99 $/Mon.
Anbieter
Lindy

Technische Daten & Eigenschaften

Kaufentscheidend

Preis-Modell
Kostenpflichtig 1
Agent-Typ
  • Autonomer Agent
  • Kundenservice-Agent
1
Autonomie-Grad
Mensch gibt frei 1
Anzahl Integrationen
100 Integrationen 1

Preis

Preis ab
49,99 $/Mon. 1
Kostenlose Stufe
Nein 1

Fähigkeiten

Browser-/Computer-Steuerung
Ja 1

Compliance

SOC 2
Ja 1
Daten melden / Korrektur vorschlagen

Messwerte im Kategorie-Vergleich

Anzahl Integrationen
100 Integrationen Kategorie-Max 9.000 Integrationen (12 belegt)

Profil

Lindy ist ein KI-Agenten-Builder, mit dem Einzelpersonen und Teams persönliche 'KI-Mitarbeiter' erstellen, die Aufgaben wie Posteingangs-Triage, Terminplanung, Lead-Nachverfolgung und Kundensupport übernehmen – gedacht für Gründer, Ops-Teams und kleine bis mittelgroße Unternehmen, die praktische Automatisierung wollen, bei der ein Mensch heikle Aktionen weiterhin freigeben kann.

Für wen es gedacht ist

Lindy passt zu Solo-Gründern, Vertriebs- und Ops-Teams sowie Support-Funktionen, die repetitive, mehrstufige digitale Arbeit delegieren wollen – E-Mails lesen und beantworten, ein CRM aktualisieren, Termine buchen, Kundenfragen beantworten –, ohne zusätzliches Personal einzustellen oder eigene Software zu bauen. Da es keinen kostenlosen Tarif gibt, richtet sich das Angebot an Nutzer, die bereit sind, sich auf einen bezahlten Plan festzulegen, statt an gelegentliche Tester; und da Agenten mit menschlicher Aufsicht in der Schleife handeln können, passt es auch zu Teams, die Automatisierung wollen, aber bei heiklen Aufgaben noch nicht die volle Autonomie abgeben möchten.

So funktioniert es

Man baut eine Lindy, indem man in normaler Sprache beschreibt, was sie tun soll, und sie mit den rund 100 Apps und Diensten verbindet, die Lindy integriert – E-Mail, Kalender, CRM, Slack und mehr. Lindys Agenten können zudem das Web und andere Computer-Oberflächen direkt bedienen, sodass sie Aufgaben erledigen können, die das Klicken durch eine Website statt nur einen API-Aufruf erfordern. Standardmäßig ist die Autonomie 'human-in-the-loop': Lindy kann eine Aktion entwerfen oder eine Entscheidung zur Prüfung markieren, bevor sie ausgeführt wird – besonders nützlich bei kundenseitigen oder risikoreicheren Aufgaben, bei denen ein Mensch die Kontrolle behalten soll.

Preise

Lindy ist ein kostenpflichtiges Produkt ohne kostenlosen Tarif; Pläne starten bei rund 49,99 $ pro Monat. Da sich Preise und enthaltene Nutzung ändern können, lohnt ein Blick auf die aktuelle Preisseite von Lindy vor der Entscheidung, besonders wenn viele Agenten oder hochvolumige Workflows geplant sind.

Stärken und Kompromisse

Die Stärken von Lindy sind die breite App-Abdeckung (rund 100 Integrationen), Browser-/Computer-Use-Fähigkeiten für Aufgaben, die über einfache API-Aufrufe hinausgehen, und ein Human-in-the-Loop-Modell, das das Risiko unerwünschter Aktionen im eigenen Namen reduziert – abgesichert durch SOC-2-Zertifizierung für Teams, die diese Absicherung brauchen. Der Haupt-Kompromiss sind die Einstiegskosten: Ohne kostenlosen Tarif lässt sich Lindy nicht gratis ausprobieren, und die Kosten summieren sich, wenn viele Agenten im Team laufen. Es gibt zudem keine dokumentierte Self-Hosting-Option, die Plattform ist also cloud-only. Für Einzelpersonen und kleine Teams, die einen praktischen, teilüberwachten KI-Mitarbeiter statt einer vollautonomen Blackbox wollen, ist Lindy eine starke, gut integrierte Wahl. Zum Beispiel könnte eine vertriebsorientierte Lindy nach einem Demo-Call eine Follow-up-E-Mail entwerfen und zur Freigabe zurückhalten, während eine support-orientierte Lindy Routinefragen automatisch beantwortet, Rückerstattungsanfragen aber an einen Menschen weiterleitet. So lässt sich der Grad an Autonomie gezielt an das Risiko der jeweiligen Aufgabe anpassen.

Häufige Fragen

Was kostet Lindy?

Lindy hat keinen kostenlosen Tarif; bezahlte Pläne starten bei rund 49,99 $ pro Monat. Aktuelle Tarife und enthaltene Nutzung finden sich auf der Preisseite von Lindy, da sich Pläne ändern können.

Wie viele Integrationen hat Lindy?

Lindy verbindet sich mit rund 100 Apps und Diensten, darunter E-Mail, Kalender, CRM und Messaging-Tools, sodass ein Lindy-Agent über die Tools hinweg handeln kann, die ein typisches kleines Unternehmen oder Vertriebsteam bereits nutzt.

Kann ich Lindy selbst hosten?

Nein, es gibt keine dokumentierte Self-Hosting- oder On-Premises-Option. Lindy wird als gemanagter Cloud-Dienst bereitgestellt.

Handelt Lindy vollständig autonom, oder kann ich Aktionen prüfen?

Lindy ist um Human-in-the-Loop-Autonomie herum gestaltet: Agenten können Antworten entwerfen oder Entscheidungen zur Freigabe markieren, bevor heikle Aktionen ausgeführt werden, statt völlig unbeaufsichtigt zu handeln – das gibt bei risikoreicheren Aufgaben einen Kontrollpunkt.

Lindy oder Zapier Agents – was passt besser?

Zapier Agents hat eine deutlich breitere App-Abdeckung (8.000+ Integrationen) und ein ausgereiftes No-Code-Automatisierungs-Ökosystem, während Lindy auf weniger, dafür tiefere Integrationen (rund 100) setzt, kombiniert mit Browser-/Computer-Use-Fähigkeiten und Human-in-the-Loop-Prüfung – gut geeignet für Aufgaben wie Posteingangs- und Kalenderverwaltung oder Kunden-Nachverfolgung. Wenn die Breite angebundener Apps am wichtigsten ist, spricht das für Zapier; wer einen Agenten wie einen persönlichen Assistenten mit Freigabeschritten will, ist bei Lindy gut aufgehoben.

Bietet Lindy eine API, und ist es DSGVO-konform?

Lindy ist SOC-2-zertifiziert, was Enterprise-Sicherheitsprüfungen unterstützt, dokumentiert aber keine dedizierte EU-Hosting-Region oder vollständige API-Spezifikationen öffentlich. Aktuellen API-Zugriff und Datenresidenz-Details sollten Sie direkt mit Lindy klären, wenn DSGVO-Konformität zwingend erforderlich ist.