Zapier · Tools

Zapier Agents

Auf einen Blick

Preis
ab 19,99 $/Mon.
Anbieter
Zapier

Technische Daten & Eigenschaften

Kaufentscheidend

Preis-Modell
Freemium 1
Agent-Typ
  • Workflow-Automatisierung
  • Autonomer Agent
1
Autonomie-Grad
Teilautonom 1
Anzahl Integrationen
9.000 Integrationen 1
Audit-Logs / Nachvollziehbarkeit
Ja 1

Preis

Preis ab
19,99 $/Mon. 1
Kostenlose Stufe
Ja 1
Abrechnungsmodell
Pro Task 1

Compliance

SOC 2
Ja 1
Daten melden / Korrektur vorschlagen

Messwerte im Kategorie-Vergleich

Anzahl Integrationen
9.000 Integrationen Kategorie-Max 9.000 Integrationen (12 belegt)

Profil

Zapier Agents ist die KI-Agenten-Ebene von Zapier: autonome Assistenten, die über die bereits in Zapier verbundenen Apps hinweg arbeiten und selbst entscheiden, welche Schritte nötig sind – statt eine einzelne, fest verdrahtete Automatisierung abzuarbeiten. Die Zielgruppe sind Teams aus Operations, Vertrieb, Marketing und Support, die ohnehin in SaaS-Tools leben und mehrstufige Aufgaben an eine KI abgeben wollen: einen neuen Lead anreichern, eine eingehende E-Mail vorsortieren, ein CRM-Update entwerfen – ohne jeden Verzweigungsschritt von Hand zu bauen.

Für wen es gedacht ist

Zapier Agents richtet sich an nicht-technische "Citizen Automators" und ausgelastete Fachteams, weniger an entwicklerlastige Organisationen. Wer bereits Zaps betreibt, findet in Agents die logische nächste Stufe: Man beschreibt ein Ziel in normaler Sprache, gibt dem Agenten Zugriff auf die passenden Apps, und er plant und führt aus. Teams, die deterministische, code-first aufgebaute Pipelines mit strenger Versionskontrolle brauchen, greifen eher zu Entwickler-Frameworks; wer Wert auf App-Breite und schnelles Aufsetzen legt, ist hier richtig.

So funktioniert es

Ein Agent erhält Anweisungen, eine Auswahl an Werkzeugen (die verbundenen Apps) und Auslöser. Er kann zeitgesteuert laufen, auf ein Event oder einen Webhook reagieren oder auf Zuruf gestartet werden und verkettet dann Aktionen über Gmail, Slack, HubSpot, Notion und Tausende weitere Dienste. Da alles auf der Kernplattform von Zapier aufsetzt, stehen dem Agenten dieselben Konnektoren, Tabellen und Interfaces zur Verfügung, die man schon nutzt. Die Autonomie ist standardmäßig semi-autonom – der Agent schlägt vor und handelt, doch für heikle Schritte lässt sich ein Mensch in die Schleife nehmen.

Preise

Zapier Agents bietet einen kostenlosen Tarif; kostenpflichtige Nutzung wird über das aktivitäts- bzw. task-basierte Modell von Zapier abgerechnet, bezahlte Pläne beginnen bei rund 19,99 $ pro Monat (jährliche Abrechnung). Weil Agenten-Läufe Aktivität verbrauchen, hängen die realen Kosten vom Volumen ab: Häufig laufende Agenten mit vielen App-Zugriffen kosten mehr als gelegentliche. Prüfen Sie vor dem Abschluss die aktuelle Preisseite, da Zapier seine Tarife regelmäßig überarbeitet.

Stärken und Kompromisse

Die größte Stärke ist die Reichweite – Zapier verbindet mehr Apps (8.000+) als nahezu jeder Wettbewerber, sodass ein Agent fast überall dort handeln kann, wo der Tech-Stack lebt. Das Aufsetzen ist schnell und ohne Code, und die Plattform bringt Enterprise-Vertrauenssignale wie SOC 2 und Audit-Logging mit. Die Kompromisse sind typisch für breite SaaS-Automatisierung: US-Hosting statt EU-Region, schwer kalkulierbare aktivitätsbasierte Abrechnung im großen Maßstab und weniger tiefe, langfristige Autonomie als bei spezialisierten Autonomous-Agent-Produkten. Für die meisten Teams, die ohnehin auf Zapier setzen, ist Agents dennoch der reibungsärmste Weg, KI über die eigenen Tools hinweg arbeiten zu lassen.

Häufige Fragen

Was kostet Zapier Agents?

Zapier Agents hat einen kostenlosen Tarif; bezahlte Pläne beginnen bei rund 19,99 $ pro Monat (jährliche Abrechnung). Abgerechnet wird aktivitäts- bzw. task-basiert, die effektiven Kosten skalieren also damit, wie oft Ihre Agenten laufen und wie viele Aktionen sie ausführen. Enterprise-Preise gibt es auf Anfrage.

Wie viele Integrationen unterstützt Zapier?

Zapier verbindet mehr als 8.000 Apps – der breiteste Integrationskatalog aller gängigen Automatisierungsplattformen. Ein Agent kann damit in nahezu jedem Tool eines typischen Business-Stacks auslösen und agieren, von Gmail und Slack bis HubSpot und Notion.

Kann ich Zapier Agents selbst hosten?

Nein. Zapier Agents ist eine vollständig gemanagte Cloud-SaaS ohne Self-Hosting- oder On-Premises-Option, die Infrastruktur wird in den USA betrieben. Wer On-Prem oder EU-Region-Betrieb benötigt, sollte selbst hostbare Alternativen wie n8n prüfen.

Ist Zapier Agents No-Code?

Ja. Man erstellt einen Agenten, indem man sein Ziel in normaler Sprache beschreibt und ihm Zugriff auf die relevanten verbundenen Apps gibt – Code ist nicht nötig. Entwickler können ihn bei Bedarf über eigene Aktionen und Webhooks erweitern.

Zapier Agents oder Make – was ist besser?

Zapier punktet mit App-Breite (8.000+ Integrationen) und schnellem No-Code-Aufbau und ist damit die sichere Standardwahl für Teams im Zapier-Ökosystem. Make (ehemals Integromat) bietet einen visuelleren Flow-Builder und in der Regel günstigere, operations-basierte Preise, was bei hochvolumigen, verzweigten Szenarien wirtschaftlicher sein kann.

Bietet Zapier eine API, und ist es DSGVO-konform?

Zapier stellt eine Entwicklerplattform und REST-artige APIs zum Bauen und Verwalten von Integrationen bereit. Beim Datenschutz bietet Zapier einen DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und Standardvertragsklauseln und ist SOC-2-auditiert, verarbeitet Daten aber in den USA statt in einer dedizierten EU-Region.