Superhuman Docs (ehemals Coda) ist eine All-in-one-Plattform für kollaborative Dokumente und Arbeitsbereiche, im Juli 2026 von Coda zu Superhuman Docs umbenannt als Teil der breiteren Superhuman-Suite, die Seiten, verknüpfte Tabellen, Kanban-Boards, Formulare und einen Docs-AI-Assistenten mit einer Doc-Maker-basierten Abrechnung kombiniert. Sie richtet sich an Teams, die Dokumente, strukturierte Daten und leichtes Projekt-Tracking in einem einzigen Arbeitsbereich wollen, statt separate Tools für Dokumente und Datenbanken zu jonglieren. Superhuman Docs ist Freemium: Der kostenlose Tarif deckt unbegrenzte Seiten und Objekte für ungeteilte Dokumente ab, der Pro-Tarif beginnt bei rund 10 US-Dollar pro Doc Maker und Monat bei jährlicher Abrechnung.
Wer dahintersteht
Superhuman Docs wird von dem Unternehmen hinter der Superhuman-Suite entwickelt, das rund um Grammarly entstanden ist und Coda im Juli 2026 zu Superhuman Docs umbenannte. Der Anbieter beschreibt den Aufbau "einer Superhuman-Suite, die Go, Mail, Calendar, Docs, Grammarly und weitere Produkte umfasst", womit Superhuman Docs neben Superhuman Mail als Teil einer integrierten Produktivitätsfamilie positioniert wird, statt als eigenständige Dokumenten-App.
Kernfunktionen
- Kollaborative Dokumente mit unbegrenzten Seiten und Objekten für ungeteilte Dokumente, verknüpften Tabellen, Diagrammen, Kanban-Boards und Formularen.
- Docs AI, die KI-Ebene, die direkt in das Dokumenten- und Arbeitsbereichs-Erlebnis eingebaut ist.
- Doc-Maker-basierte Abrechnung, bei der die Preisgestaltung an die Personen gekoppelt ist, die aktiv Dokumente erstellen und bearbeiten, nicht an jeden Betrachter oder Mitwirkenden.
- Kostenlose RESTful API, die Superhuman Docs allen Nutzern ohne Zusatzkosten für den programmatischen Zugriff auf Arbeitsbereichsdaten zur Verfügung stellt.
- Kontinuität von Coda, sodass die bestehenden Coda-Preise und -Pläne beim Rebranding im Juli 2026 unverändert übernommen wurden.
Für wen es sich eignet
Superhuman Docs passt zu Teams, die einen vereinten Arbeitsbereich aus Dokumenten, Datenbank und leichtem Projektmanagement wollen, statt separate Tools für Schreiben, Tracking und leichte Automatisierung. Es passt natürlich zu Teams, die bereits andere Produkte der Superhuman-Suite wie Superhuman Mail nutzen oder in Betracht ziehen und ein verbundenes Erlebnis über Schreib-, Arbeitsbereichs- und Kommunikationstools hinweg wollen.
Fazit
Superhuman Docs (ehemals Coda) eignet sich für Teams, die flexible, vernetzte Dokumente kombiniert mit strukturierten Daten und eingebauter KI wollen, zu einem Doc-Maker-basierten Einstiegspreis von rund 10 US-Dollar pro Monat, abgesichert durch einen echten kostenlosen Tarif für ungeteilte Dokumente und eine kostenlose API für jeden Nutzer unabhängig vom Tarif.