LTX Studio ist eine KI-Videoproduktionsplattform von Lightricks, die auf der LTX-2-Modellfamilie (aktuell LTX-2.3) basiert und Shots per Text-zu-Video, Bild-zu-Video und Video-zu-Video erzeugt und zusammensetzt. Sie richtet sich an Creator und kleine Studios, die eher eine KI-Filmwerkstatt als einen reinen Einzel-Prompt-Generator suchen, und bietet einen Gratistarif (800 einmalige Credits), um das gesamte Werkzeug vor einem kreditbasierten Abo auszuprobieren.
Wer dahintersteht
LTX Studio wird von Lightricks entwickelt, dem Unternehmen hinter Consumer-Kreativ-Apps wie Facetune und Videoleap, und läuft auf der hauseigenen LTX-2-Videogenerierungsmodellfamilie. Statt eines reinen Prompt-Generators versteht sich LTX Studio als Produktionswerkzeug: Man kann Storyboards anlegen, einzelne Shots aus Text oder Bild erzeugen, bestehendes Material per Video-zu-Video umwandeln und die Kamerabewegung innerhalb erzeugter Shots steuern.
Kernfunktionen
- Drei Generierungsmodi — Text-zu-Video, Bild-zu-Video und Video-zu-Video — in einem einzigen Produktions-Workspace statt in drei getrennten Tools.
- Erweiterte Kamerasteuerung zur Regie der Bewegung innerhalb eines erzeugten Shots, für Nutzer, die filmische Absicht statt einer starren Kameraperspektive wollen.
- Basiert auf LTX-2.3, dem aktuellen hauseigenen Videomodell von Lightricks, das sowohl Generierung als auch Bearbeitungswerkzeuge antreibt.
- API-Zugriff ('LTX API') für Teams, die die Generierungs-Pipeline von LTX Studio programmatisch ansteuern wollen.
- 800 einmalige Credits im Gratistarif, ausreichend, um Text-zu-Video, Bild-zu-Video und Video-zu-Video ohne Abo zu testen.
- Kommerzielle Lizenzierung ab dem Standard-Tarif, zusammen mit AI Storyboards und gespeicherten Elements — Funktionen, die der Gratistarif nicht enthält.
Preise
LTX Studio ist freemium und kreditbasiert:
- Free (0 $, dauerhaft): 800 einmalige Credits, keine Kreditkarte nötig — genug, um alle drei Generierungsmodi einmal auszuprobieren.
- Einstiegstarif: 15 $/Monat, oder 12 $/Monat bei jährlicher Abrechnung (144 $/Jahr): ab hier beginnen 'no watermarking' (kein Wasserzeichen) und ein breiterer Funktionsumfang.
- Standard und höhere Tarife: schalten kommerzielle Lizenzierung, AI Storyboards und gespeicherte Elements frei, mit größeren monatlichen Credit-Kontingenten für den Produktionseinsatz.
Da alles über Credits statt über einen festen Preis pro Video läuft, hängen die tatsächlichen monatlichen Kosten davon ab, wie viele Shots erzeugt werden und wie lang bzw. komplex diese sind — die aktuelle Credit-Tabelle auf der Preisseite vorab prüfen.
Für wen es sich eignet
LTX Studio passt zu Creators und kleinen Studios, die in Shots und Sequenzen statt in Einzelclips denken — Trailer-Macher, Kurzfilm-Experimentierer und Social-Content-Teams, die Text-zu-Video, Bild-zu-Video und Video-zu-Video mit Kameraregie in einem Workspace kombinieren wollen. Die 800 einmaligen Credits des Gratistarifs reichen für einen ersten echten Test der Pipeline; Teams, die kommerzielle Lizenzierung, AI Storyboards oder wasserzeichenfreie Exporte brauchen, sollten die Bezahltarife einplanen. Die API eignet sich für Teams, die die Generierungs-Engine von LTX in eigene Produktionswerkzeuge statt in den Web-Editor einbinden wollen.