Dust · Tools

Dust

Auf einen Blick

Preis
Preis auf Anfrage
Anbieter
Dust

Technische Daten & Eigenschaften

Kaufentscheidend

Preis-Modell
Freemium 1
Agent-Typ
  • Workflow-Automatisierung
1
Audit-Logs / Nachvollziehbarkeit
Ja 1

Preis

Kostenlose Stufe
Ja 1
Abrechnungsmodell
Pro Seat 1

Integration

API verfügbar
Ja 1

Fähigkeiten

Multi-Agent-Orchestrierung
Ja 1

Modell

Modellwahl
Mehrere Modelle 1
Daten melden / Korrektur vorschlagen

Messwerte im Kategorie-Vergleich

Anzahl Integrationen
k. A.

Profil

Dust ist eine KI-Agenten-Plattform für interne Unternehmens-Workflows, mit der Teams Agenten bauen können, die auf internes Wissen und Werkzeuge zugreifen, um Fragen zu beantworten, Aufgaben zu automatisieren und miteinander zu koordinieren – gedacht für Organisationen, die eine unternehmensweite KI-Ebene wollen statt eines einzelnen Spezial-Chatbots.

Für wen es gedacht ist

Dust ist für Operations-, Engineering-, Support- und Wissensteams in Unternehmen gebaut, die bereits viel interne Dokumentation, Tools und Prozesse haben und KI-Agenten wollen, die darüber suchen und handeln können, statt für Entwickler, die ein eigenständiges Konsumentenprodukt bauen. Die Plattform wird üblicherweise unternehmensweit statt nur von einer einzelnen Abteilung eingeführt, da das Preismodell pro Sitzplatz einen breiten internen Rollout voraussetzt.

So funktioniert es

Teams bauen Agenten in Dust, indem sie sie mit internen Datenquellen und Tools verbinden und ihnen konkrete Anweisungen und Berechtigungen geben, was sie tun dürfen. Multi-Agent-Orchestrierung erlaubt es, komplexere Anfragen aufzuteilen und zwischen mehreren spezialisierten Agenten zu verteilen, statt sich auf einen einzelnen Allzweck-Assistenten zu verlassen; da Dust mehrere zugrundeliegende KI-Modelle unterstützt, können Teams für die jeweilige Agenten-Aufgabe das passende Modell wählen. Eine API steht bereit, um Dust-Agenten in andere interne Tools einzubetten, und Audit-Logs protokollieren Agenten-Aktivität für interne Governance und Überprüfung.

Preise

Dust bietet einen kostenlosen Tarif zum Ausprobieren der Plattform, kostenpflichtige Pläne werden pro Sitzplatz statt über Nutzungs-Credits abgerechnet – unsere Daten enthalten jedoch keinen konkreten Einstiegspreis, daher lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Dust-Preisseite für genaue Sitzplatz-Tarife. Da pro Sitzplatz abgerechnet wird, skalieren die Kosten planbar mit der Anzahl der Nutzer statt mit der Nutzungsintensität der Agenten, was bei größeren Rollouts eine Rolle spielt.

Stärken und Kompromisse

Die Stärke von Dust liegt darin, gezielt für unternehmensweite interne KI-Nutzung gebaut zu sein: Multi-Agent-Orchestrierung, Multi-Model-Unterstützung, API-Zugriff und Audit-Logs unterstützen gemeinsam Flexibilität und Governance, während die Nutzung im Unternehmen wächst. Der Kompromiss: Als Pro-Sitzplatz-Produkt wachsen die Kosten direkt mit der Anzahl zugriffsberechtigter Mitarbeitender, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung, und es ist eine reine Cloud-Plattform ohne in unseren Daten dokumentierte Self-Hosting-Option. Für Unternehmen, die vielen Mitarbeitenden Zugang zu internen KI-Agenten geben wollen statt nur einen einzelnen Spezial-Bot einzuführen, ist Dust neben ähnlichen internen Agenten-Plattformen wie Glean und Cassidy eine starke Option. Teams sollten zudem bedenken, dass sich die Pro-Sitzplatz-Preisgestaltung erst bei breiter Nutzung wirklich lohnt, ein Pilotprojekt mit einer kleinen Gruppe also nicht unbedingt die spätere Kostenrechnung eines unternehmensweiten Rollouts widerspiegelt.

Häufige Fragen

Was kostet Dust?

Dust bietet einen kostenlosen Tarif zum Ausprobieren, kostenpflichtige Pläne werden pro Sitzplatz abgerechnet; unsere Daten enthalten keinen konkreten Einstiegspreis – genaue Tarife auf der aktuellen Dust-Preisseite prüfen.

Kann ich Dust selbst hosten?

In unseren Daten ist keine Self-Hosting-Option dokumentiert; Dust wird als Cloud-Plattform angeboten. Teams mit On-Premises-Anforderungen sollten aktuelle Deployment-Optionen direkt mit Dust klären.

Unterstützt Dust Multi-Agent-Orchestrierung und mehrere KI-Modelle?

Ja. Dust kann eine komplexe Anfrage aufteilen und zwischen mehreren spezialisierten Agenten verteilen, statt sich auf einen einzelnen Allzweck-Assistenten zu verlassen, und unterstützt mehrere zugrundeliegende KI-Modelle, sodass Teams für jede Agenten-Aufgabe das passende Modell wählen können.

Dust oder Glean – was ist besser?

Beide sind interne KI-Agenten-Plattformen für unternehmensweite Wissensarbeit mit Multi-Agent-Fähigkeiten und Enterprise-Governance-Funktionen wie Audit-Logs. Glean wird oft wegen seiner Stärke als Enterprise-Suchebene über viele verbundene Systeme gewählt, während Dust häufig wegen seines flexiblen, Multi-Model-fähigen Agenten-Baukastens bevorzugt wird – am besten beide anhand der eigenen internen Datenquellen testen.

Bietet Dust eine API, und ist es DSGVO-konform?

Ja, Dust stellt eine API bereit, um Agenten in andere interne Tools einzubetten, und bietet Audit-Logs für interne Governance. Konkrete DSGVO-Hosting-Konditionen und EU-Datenresidenz-Optionen sind in unseren Daten nicht spezifiziert, EU-Teams sollten dies direkt mit Dust klären.