AKOOL ist eine kreditbasierte KI-Videoplattform für Avatar-Präsentationen, lippensynchrone Videoübersetzung und Face-Swap, die sich an Marketing-, Lokalisierungs- und Agenturteams richtet, die mehrsprachige Videos in großem Umfang produzieren müssen. Statt eines festen Preises pro Video rechnet AKOOL pro Sitzplatz plus einem monatlichen Kredit-Kontingent ab, und kommerzielle Nutzung ist an bestimmte Preisstufen gebunden statt generell freigegeben.
Wer dahintersteht
AKOOL versteht sich als Anbieter für KI-Video- und Gesichtstechnologie mit Fokus auf Unternehmenskunden und bündelt Avatar-Generierung, lippensynchrone Videoübersetzung und Face-Swap in einer zusammenhängenden Suite statt als Einzeltools. Neben der Web-App bietet AKOOL eine API an, sodass Agenturen und Plattformen die Engine entweder direkt nutzen oder in eigene Produkte einbetten können.
Kernfunktionen
- Avatar Video — aus einem Skript entsteht ohne Dreh ein von einem Avatar präsentiertes Video, gestützt auf AKOOLs Avatar-Bibliothek.
- Lippensynchrone Videoübersetzung — die gesprochene Tonspur eines bestehenden Videos wird in eine andere Sprache übersetzt, während die Mundbewegungen neu synchronisiert werden; unterstützt werden über 155 Sprachen.
- Face Swap — ein Gesicht in bestehendem Filmmaterial wird durch ein anderes ersetzt.
- API-Zugriff — in kostenpflichtigen Tarifen enthalten, damit Avatar- oder Übersetzungsjobs automatisiert außerhalb der Web-App ausgelöst werden können.
- Export bis 8K — in höheren Tarifen verfügbar, deutlich über der 1080p/4K-Grenze der meisten Avatar-Konkurrenten.
- Gestaffelte Videolängen — die Tarife reichen von 15 Minuten (Starter) bis 60 Minuten (Business) statt einer einzigen festen Grenze.
Preise
AKOOL ist freemium und kreditbasiert, abgerechnet pro Sitzplatz:
- Free (0 $): Exporte mit vollflächigem Wasserzeichen; Videos bis 15 Minuten.
- Starter (ab 12 $/Platz/Monat, jährlich abgerechnet, 0,060 $/Credit): Wasserzeichen entfernt, Lizenz "personal", Videos bis 15 Minuten.
- Pro / Pro Max: längere Laufzeiten (bis 30 bzw. 45 Minuten), weiterhin unter "personal"-Lizenz.
- Business: Videos bis 60 Minuten und Lizenz "business", ausgerichtet auf Agenturen und kleine Unternehmen.
- Enterprise: individuelle Videolängen und Lizenz "enterprise", direkt mit AKOOL verhandelt.
Da die Kosten von Sitzplätzen, verbrauchten Credits und der für kommerzielle Nutzung nötigen Lizenzstufe abhängen, sollten Teams ihren Tarif am monatlichen Produktionsvolumen ausrichten statt den genannten Pro-Platz-Preis als Gesamtkosten zu betrachten.
Für wen es sich eignet
AKOOL passt zu Agenturen, Lokalisierungsteams und Plattformen, die mehrsprachige Avatar- und Synchronvideos in großem Volumen produzieren oder weiterverkaufen wollen — API, Pro-Sitzplatz-Abrechnung und lizenzierte Tarifstufen sind genau darauf ausgelegt. Solo-Creator, die den Gratistarif testen, sollten das vollflächige Wasserzeichen einkalkulieren, und wer kommerzielle Rechte braucht, sollte mindestens den Business-Tarif budgetieren statt anzunehmen, ein günstigerer bezahlter Tarif reiche aus.